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Die einen sind verwirrt, die anderen genervt vom Hype des vergangenen Wochenendes – dem zweifarbigen Kleid, das die Internetgemeinde wohl auf immer gespalten hat. Aber was hat das mit Deko & Band zu tun? Ganz einfach: Wir haben das Problem schon viel früher erkannt – und (zumindest für uns) weitgehend behoben!

Die gute Nachricht: Alle haben Recht – irgendwie

Deshalb halten wir uns erst gar nicht damit auf, die Farben auf dem Bild erkennen oder benennen zu wollen, sondern lassen einen neutralen Beobachter ans Werk: Photoshop ermittelt als Farbwerte ein gedecktes Malvenblau und einen mittleren Braunton. Wie um alles in der Welt wird daraus also weiß-gold oder blau-schwarz?

TheDress: Weiß-Gold?Die beste (und unterhaltsamste) Erklärung für das Phänomen haben wir auf einer englischen Seite gefunden. Kurz zusammengefasst: Das Ganze funktioniert nur, weil es sich (a) um ein Foto handelt. Das echte Kleid ist blau-schwarz und so würde es im Original auch jeder sehen, obwohl die Mehrheit es auf dem ursprünglichen Foto als weiß-gold erkennt.
Hinzu kommt, dass das Foto (b) stark überbelichtet ist und darauf (c) fast nur das Kleid, aber kaum Umgebung zu erkennen ist. So dichtet unser Gehirn die Umgebung und das entsprechende Licht hinzu, und hier schließlich kommt es zur mittlerweile legendären Spaltung der Gemüter: TheDress: Blau-Schwarz?Erkennt das Gehirn, dass dieses Bild extrem überbelichtet ist, „weiß“ es, dass auch das Kleid viel zu hell dargestellt wird, und rechnet einen Schatten hinzu, der das in Wahrheit zu hell abgebildete Kleid dunkler darstellt. Geht das Gehirn dagegen von einer normal oder sogar eher unterbelichteten Situation aus, rechnet es den dadurch entstandenen Schatten aus dem Kleid heraus – und wir sehen ihn tatsächlich nicht mehr: Aus Blau wird Weiß, aus Schwarz ein Goldton. Beeinflussen kann das niemand.

Und hier kommt unsere Lösung ins Spiel. Das Gehirn können wir nicht überlisten, aber… Den ganzen Beitrag lesen »